neugierig

hallo mädels, schreibt mir doch mal eure geheimnisse, wie wollt ihr es haben, wie gefällt es euch am besten, wie wollt ihr es gar nicht? ich würde mich wirklich über eure beiträge freuen!

1 Kommentar 7.1.09 12:44, kommentieren

erinnerungen

Es war der Betriebsausflug vor vielen Jahren, ich musste mein Spiel absolvieren (Fussball) und konnte nicht daran teilnehmen. Meine Sehnsucht und auch die Eifersucht waren gigantisch. Nachdem wir gewonnen hatten, sehnte ich nur noch den Moment der Wiedervereinigung herbei, wir waren doch 2 ganze Nächte voneinander getrennt. Wir trafen uns an der Raststation Mondsee, ich hatte Jeans und ein weisses hemd an. Du hast auf mich gewartet, trugst Deine enge Jean und deine enge Bluse. Als ich Dich endlich sah, bekam ich sofort eine Errektion. Du hast es bemerkt und mich vor Allen Leuten geküsst und mich umarmt. Du hast auch meinen Schwanz gestreichelt, aber das hat (hoffentlich) niemand mitbekommen. Nachdem wir danach Urlaub am Attersee gebucht hatten, setzten wir uns ins Auto und fuhren Richtung Salzburg. Ich werde Deine Worte nie vergessen - ich bin so geil auf dich - schüchtern wie ich war, hatte ich darauf keine Antwort. Ich setzte mich hinters Steuer und versuchte mich auf die Straße zu konzentrieren, denn ich hatte einen steifen Schwanz, der unübersichtlich war. Während ich bei Tempo 130 den Wagen auf der Straße hielt, spürte ich plötzlich deine Hand an meiner Hose. "Ich halte es nicht mehr aus" hast du gesagt. Im gleichen Moment hast du meine Hose geöffnet und damit begonnen, mir einen zu blasen. Ich wechselte sofort auf die erste Spur, da ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte, aber Deine Lippen waren unglaublich. Mein Orgasmus in Deinem Mund, war das schönste, was ich je erlebt hatte, aber es war noch nicht genug. Du öffnest deine Hose und beginnst dich selbst zu streicheln, das war dann wirklich genug. Ich blieb am Pannenstreifen stehen und habe dich gefickt, es war so schön, so toll, so aufregend, so erotisch, so aussergewöhnlich, es war unglaublich.

In unserem Hotel angekommen, haben wir es wiederholt, unter anderen Voraussetzungen, aber es war trotzdem unglaublich geil...

23.10.08 15:08, kommentieren

irgendwie...

ist es sehr anstrengend in einer Beziehung zu leben, die eigentlich perfekt ist, aber das tüpfelchen zum i einfach fehlt. Ich liebe meine Partnerin, hab ihr auch schon meine sexuellen "Phantasien" gebeichtet, damit aber nur Tränen und Streit geerntet. Sex geht nur von meiner Initiative aus, von Abwechslung keine Rede, geschweige denn Experimente. Dabei geht es nicht um perverse Ideen, es geht nur um Oralverkehr, zum Beispiel. Sex gibt es auch nur an hohen Feiertagen, Weihnachten, Ostern, Geburtstag... Jetzt hatte ich Geburtstag, es gab keinen Sex. Was mache ich falsch, liegt es an mir, bin ich im falschen Film, war die Mondlandung nicht echt, lebt Elvis, bin ich Elvis, warum sehe ich aus wie brad pitt, gibt es Gott? Ich denke ihr könnt aus diesen Zeilen lesen, wie verwirrt ich momentan bin und das ist noch lange nicht alles....

2 Kommentare 11.10.08 11:41, kommentieren

tagebuch

ich hab echt ein problem damit, meine sexuellen wünsche auszuleben. ich würd gerne soviel ausprobieren, spreche es auch an, gerate aber immer wieder an die falschen. liebe frauen, ich spreche euch an - worin liegt das problem, wenn ein mann sagt, bitte blas mir einen??? und das ist noch harmlos...

1 Kommentar 23.9.08 16:59, kommentieren

night

ich habe geschlafen, gut geschlafen sogar. ich war in der welt der träume, obwohl ich den traum neben mir hatte. irgendwann in der nacht wurde ich wach, tastete nach meiner liebsten und spürte, dass sie gott sei dank noch da war. voller liebe und dankbarkeit umarmte ich sie und nahm sie in die arme. noch im halbschlaf begannen meine hände ihre brüste zu liebkosen. zärtlich, nicht fordernd küsste ich sie in den nacken. meine hände streichelten ihren körper und irgendwann hast du gesagt: kannst du nicht schlafen? ich sagte, doch, aber wenn so eine schöne frau neben einem mann liegt, dann darf man keine sekunde vergeuden. wir haben uns geküsst, intensiv, keine normalen küsse, sondern jene, an die man sich immer erinnert. die nacht war schön, der nächste morgen unausgeschlafen, aber das war egal...

23.9.08 16:45, kommentieren

e2

Da die Band eine Pause machte, nutzten wir beide die Gelegenheit um auf die Toilette zu gehen. Ich ging in der Zwischenzeit wieder auf unseren Tisch zurück, da die Schlange auf der Damentoilette doch ziemlich lange war. Während ich ein wenig plauderte, bist du zurückgekommen und hast mir einen Kuss auf meine Lippen gehaucht. Sofort hast du meine Hand genommen und sie auf deine Oberschenkel gelegt. Unbeteiligt habe ich weiter geredet, während du meine Hand immer höher und höher gezogen hast. Ich habe erwartet jeden Moment den Stoff deines Slips zu berühren, aber die Überraschung war umso größer, als ich deine nassen Schamlippen spürte. Die explosionsartige Erektion, die ich daraufhin bekam, muss den Tisch einigermaßen gehoben haben – zumindest in meiner Erinnerung. Ich sah dir in die Augen und ich sah deine Geilheit, während du mich unschuldig angelächelt hast. Kannst du mir bitte meine Zigaretten aus meiner Tasche geben, hast du gefragt, ich war verwundert, kam der Bitte aber gerne nach. Gleich wusste ich warum – dein Slip war sofort zu sehen, erst darunter waren die Zigaretten versteckt. Wir rauchten eine Zigarette, ich beruhigte mich ein wenig, da hast du mir Worte ins Ohr geflüstert, die ich nie vergessen werde. Steck mir einen Finger in die Muschi und schleck ihn ab, jetzt und vor allen Leuten. Während mein Gehirn versuchte diese Aussage zu verarbeiten, hast du schon meine Hand genommen und sie dir auf den Oberschenkel gelegt. So unauffällig wie möglich steckte ich dir meinen Mittelfinger in deine Spalte und ließ ihn langsam kreisen. Ich spürte deine Erregung, deine pulsierende Muschi und ich zog meinen Finger wieder aus dir heraus und legte meine Hand auf den Tisch, als wäre nichts gewesen. Ich sah dir in die Augen und meinte bereits leichte Enttäuschung zu sehen, als ich mir den Mittelfinger in den Mund steckte und sie einfach schmeckte. Ich konnte deutlich erkennen, wie es ihr die Haare auf den Händen kurz aufstellte und sie kurz zitterte vor Erregung.

 

Wir hatten beide einen Grad der Geilheit erreicht, der laut um Befriedigung schrie, was aber in einem Ballsaal gar nicht so einfach ist. Wir versuchten uns mit Tanzen abzulenken, als sie mir mit den Fingernägel über meine Brust fuhr und mir „ficken – jetzt“ ins Ohr flüsterte. Ich kannte den Veranstaltungsort und wusste daher, dass im Obergeschoss Zimmer waren, also zog ich sie von der Tanzfläche und fast rannten wir die Treppen Richtung erster Stock. Verzweifelt rüttelte ich an jeder Zimmertür, in der Hoffnung, dass ein Zimmer unversperrt sei. Doch die einzige Tür, die nicht versperrt war, war der Fluchtweg. Egal, nun konnte uns nichts mehr stoppen. Wir öffneten die Türe und gingen einige Stufen nach unten. Der Fluchtweg war außen an das Hotel angebaut und mit Glas verkleidet. Auch das war egal, wir küssten uns wild und leidenschaftlich und ich fasste dir unter dein Kleid und begann deine Muschi zu streicheln. Dein Stöhnen machte mich noch geiler, ich griff dir an den Arsch und knetete deine Arschbacken. Meine Finger wurden immer forscher und ich dehnte dir den Anus und steckte dir die Finger in die Muschi. Deine Finger öffneten meinen Reisverschluss und begannen meinen Schwanz zu massieren. Du hast dich vor mich gekniet und mich geblasen, während du meine Eier in deine Hand genommen hast. Ich zog dich hoch und lehnte dich gegen die Wand. Ein Bein war um meine Hüften geschlungen und mein Schwanz fand sofort den Weg in deine Muschi. Es war kaum Reibung vorhanden, so nass warst du. Die ersten beiden Stöße waren hart und schnell, dann verlangsamte ich das Tempo und nahm auch dein zweites Bein und legte es um eine Hüften. So an die Wand gelehnt hattest du keine Chance, ich gab das Tempo vor und ließ dich leiden. Hart stieß ich dir meinen Schwanz in deine Muschi, dann wieder langsam und ganz sanft. Dein Orgasmus und dein unterdrückter Schrei waren intensiv wie nie zuvor, deine Fingernägel gruben sich durch mein Hemd in meine Schultern. Was machst du mit mir, hast du gesagt, um im nächsten Moment wieder der Teufel zu sein. Spritz mir in den Arsch, ich will, dass du mich jetzt in meinen Arsch fickst. Du hast dich umgedreht, dein Kleid hochgeschoben und dir den Zeigefinger der rechten Hand in die Muschi gesteckt, um ihn anzufeuchten. Du hast dich noch einmal umgedreht um mir zu zeigen, wie du den Zeigefinger abschleckst um ihn im nächsten Moment, mit der nächsten Drehung in deinem Arsch zu versenken. Dorthin will ich deinen Schwanz, waren die letzten Worte, an die ich mich noch genau erinnern kann. Ich habe meine Spitze angesetzt und nur leichten Druck gegeben. Du hast dein Becken entgegen geschoben und das Tempo des Eindringens selbst bestimmt. Dein tiefes Stöhnen, als ich meinen Schwanz versenkt hatte, höre ich noch heute in meinen Ohren. Es hat nicht lange gedauert und ich bin gekommen. Wir sind gemeinsam gekommen, du hast dich mit einer Hand an der Treppe abgestützt und mit der anderen Hand deine Klitoris gerieben, ja gerieben. Wir haben beide geschrieen und ich habe nur darauf gewartet, dass uns jetzt jemand erwischt, aber außer uns kam niemand….

 

Wir saßen umschlungen auf der Treppe und rauchten eine Zigarette. Die Zigarette schmeckt gut, hast du gesagt, aber du schmeckst besser. Verwundert, was sie damit meinte, sah ich sie an, als sie einen Finger zwischen ihre Beine wandern ließ und sich etwas Sperma, das aus ihr floss besorgte. Sie sah mich an und schleckte den Finger langsam und genüsslich ab, begleitet von einem schmatzenden Geräusch. Ich hatte sofort wieder einen Ständer und wollte noch einmal, aber du hast gesagt, wir haben noch die ganze Nacht vor uns, außerdem werden wir sicher schon vermisst… Und da war wieder der Engelsblick und das teuflische Grinsen – eine höllische Kombination.

 

Wir zogen uns wieder an, verschwanden noch kurz auf der Toilette, um unsere Frisuren wieder halbwegs in Form zu bringen, und kehrten mit halbwegs unschuldigen Blicken in den Ballsaal zurück. Wir blieben noch eine Stunde und machten uns dann auf den Heimweg. Auf dem Weg zu unserem Auto, kamen wir beim Ausgang des Fluchtweges vorbei. Du hast nach oben gesehen und plötzlich mit einem spitzen Aufschrei gesagt, der ist ja aus Glas – da konnte uns ja jeder von unten sehen. Ja, sagte ich diesmal mit einem teuflischen Gesichtsausdruck – jeder konnte unseren Arschfick sehen. Im nächsten Moment hast du deine Fassung wieder gefunden und sofort erwidert – das macht mich noch mal geil, schnell nach Hause…

 

Tja, die Nacht nahm ihren Lauf und sie wurde keineswegs schlechte

2 Kommentare 23.9.08 15:50, kommentieren

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Es hatte lange gedauert, bis wir ein Paar wurden. Um genau zu sein 1 Jahr, 7 Monate und 6 Tage. Die Stunden habe ich vergessen, es war auch schwer messbar, denn ab diesem Moment waren Sekunden wie Minuten und Minuten wie Stunden, es gab aber auch Minuten, die zu Stunden wurden, viel zu viele.

 

Wir hatten wunderschöne Erlebnisse, traumhaften, wilden, geilen, phantasievollen Sex, wenn Euch meine erste Geschichte gefällt, vielleicht mehr davon… Eines unserer schönsten Erlebnisse möchte ich Euch hier erzählen:

 

Wir haben sehr viel gemeinsam unternommen, von spontanen Wochenendausflügen bis zu verschmusten und natürlich auch verfickten Samstagen und Sonntagen, an denen wir uns kaum aus dem Bett bewegten. Aber da gab es auch noch Verpflichtungen, die uns zwar keinen Spaß machten, aber ICH musste daran teilnehmen, dankenswerterweise begleitete sie mich fast immer. An diesem Abend „durften“ wir einen so genannten „Dorfball“ besuchen. Etwas, was ihr sicher alle kennt. Das Publikum bei solchen Bällen (auch Kränzchen genannt) drittelt sich immer, zumindest bei uns.
Das eine Drittel sind die Jungen, die sich freuen, weil sie das erste Mal ausgehen dürfen, noch dazu im schwarzen Anzug bzw. im wunderschönen, neuen Ballkleid. Das zweite Drittel sind diejenigen, die müssen, und dann gibt es noch das letzte Drittel – die Älteren, die sonst nicht mehr fortgehen. Für erstere und letztere ist es der Höhepunkt des Jahres, für das mittlere Drittel, naja….

 

Wir hatten also den Nachmittag kuschelnd auf der Couch verbracht und machten uns für den Abend fertig. Wir badeten gemeinsam, das war eine besonders nette Angewohnheit von uns beiden. Es war die richtige Eröffnung für eine wunderbare Nacht. Wir streichelten uns und blickten uns tief dabei in die Augen. Mit geschlossenen Augen küssten wir unsere Gesichter trocken, zärtliche Umarmungen, wie Blinde erforschten wir unsere Körper, obwohl wir sie doch schon so gut kannten. Finger berührten die Innenseite der Oberschenkel und glitten in Zeitlupentempo über die nasse Haut. Ich spürte, wie erregt du bereits warst, auch mein Schwanz ragte immer wieder aus dem Wasser empor, aber leider hatten wir keine Zeit mehr. Wir stiegen also aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Du warst bereits trocken, also war ich an der Reihe. Immer wieder hast du mich geküsst und mich gleichzeitig getrocknet. Dabei bist du immer weiter nach unten gerutscht, bis du vor mit gekniet bist und meinen Schwanz geküsst hast. Du hast ihn in deine Hand genommen und begonnen zu blasen, nur kurz, vielleicht 2-3 Mal hin und her Ich stand kurz vor der Explosion. Mit einem diabolischen Grinsen hast du aufgehört und hast gesagt, warte nur auf das Heimkommen, da werde ich dich ficken. Ich werde die Abwechslung bei deiner Ausdrucksweise nie vergessen. Vom Engel  zum Teufel, innerhalb eines Satzes.

 

Es war gar nicht so einfach eine Unterhose anzuziehen, doch mit sanfter Gewalt konnte ich meine steife Männlichkeit bändigen. Ich war bereits fertig angezogen, musste mich nur noch um meine Frisur kümmern, ging also wieder ins Badezimmer. Dein wunderschönes, kurzes, schwarzes Abendkleid (das klassische – kleine Schwarze&hellip lag bereit zum Anziehen, du hast gerade dein langes, braunes Haar gefönt. Aber der Anblick deiner schwarzen halterlosen Strümpfe, der Strapse, des schwarzen Slips und des schwarzen Spitzen-BHs raubten mir den Atem. Du hast mich angelacht und gesagt: He, das sollte ja eine Überraschung werden und schön langsam solltest du dich beruhigen, meinte sie mit einem Blick auf die Beule in meiner Hose. Ich versuchte mich so gut wie möglich abzulenken und setzte mich auf die Couch um noch ein wenig Fussball zu sehen, als sie plötzlich vor mir stand und sagte: ich wäre jetzt fertig. Es war das zweite Mal an diesem Abend, dass ich nur mehr stammelte und fast vergas Luft zu holen. Wir machten uns auf den Weg und es wurde dann gar nicht so schlimm, wie befürchtet.

 

Wir tranken guten Wein, hatten sehr nette Tischnachbarn und auch die Band war durchaus brauchbar. Obwohl wir beide nicht die großartigen Tänzer sind, waren wir doch sehr oft auf der Tanzfläche, meistens bei den langsamen Nummern. Eng umschlungen haben wir uns im Takt (mehr oder weniger) der Musik bewegt und uns immer wieder innig geküsst. Die ganze Welt sollte sehen, wie sehr wir uns liebten. Das Beste an der ganzen Tanzerei waren allerdings deine, natürlich rein zufälligen, Berührungen. Ich weiß nicht mehr, ob es jemand bemerkt hat, oder nicht, war auch völlig egal. Deine Hände umfassten meinen Hintern, dann wieder eine kurze Berührung meines Schwanzes, der natürlich schon wieder sehr groß war, es war unglaublich. Ich machte gute Miene zum geilen Spiel und flüsterte ihr Schweinereien ins Ohr. ich wusste, dass ihr das gefiel. Ich werde dich heute lecken, bist du mich anflehst, dich zu ficken. und wenn du dann ganz nass und feucht bist, werde ich dich trocken lecken, bis du wieder von vorne beginnen kannst. ich werde auch dein kleines Arschloch lecken, magst du das. Es war gar nicht so einfach, einen unbeteiligten Gesichtsaudruck beizubehalten, wir waren ja nicht die einzigen auf der Tanzfläche…Soll ich dich ganz langsam nehmen, willst du das? ich wusste, dass sie es wollte… Teil 1...

23.9.08 15:50, kommentieren