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Es hatte lange gedauert, bis wir ein Paar wurden. Um genau zu sein 1 Jahr, 7 Monate und 6 Tage. Die Stunden habe ich vergessen, es war auch schwer messbar, denn ab diesem Moment waren Sekunden wie Minuten und Minuten wie Stunden, es gab aber auch Minuten, die zu Stunden wurden, viel zu viele.

 

Wir hatten wunderschöne Erlebnisse, traumhaften, wilden, geilen, phantasievollen Sex, wenn Euch meine erste Geschichte gefällt, vielleicht mehr davon… Eines unserer schönsten Erlebnisse möchte ich Euch hier erzählen:

 

Wir haben sehr viel gemeinsam unternommen, von spontanen Wochenendausflügen bis zu verschmusten und natürlich auch verfickten Samstagen und Sonntagen, an denen wir uns kaum aus dem Bett bewegten. Aber da gab es auch noch Verpflichtungen, die uns zwar keinen Spaß machten, aber ICH musste daran teilnehmen, dankenswerterweise begleitete sie mich fast immer. An diesem Abend „durften“ wir einen so genannten „Dorfball“ besuchen. Etwas, was ihr sicher alle kennt. Das Publikum bei solchen Bällen (auch Kränzchen genannt) drittelt sich immer, zumindest bei uns.
Das eine Drittel sind die Jungen, die sich freuen, weil sie das erste Mal ausgehen dürfen, noch dazu im schwarzen Anzug bzw. im wunderschönen, neuen Ballkleid. Das zweite Drittel sind diejenigen, die müssen, und dann gibt es noch das letzte Drittel – die Älteren, die sonst nicht mehr fortgehen. Für erstere und letztere ist es der Höhepunkt des Jahres, für das mittlere Drittel, naja….

 

Wir hatten also den Nachmittag kuschelnd auf der Couch verbracht und machten uns für den Abend fertig. Wir badeten gemeinsam, das war eine besonders nette Angewohnheit von uns beiden. Es war die richtige Eröffnung für eine wunderbare Nacht. Wir streichelten uns und blickten uns tief dabei in die Augen. Mit geschlossenen Augen küssten wir unsere Gesichter trocken, zärtliche Umarmungen, wie Blinde erforschten wir unsere Körper, obwohl wir sie doch schon so gut kannten. Finger berührten die Innenseite der Oberschenkel und glitten in Zeitlupentempo über die nasse Haut. Ich spürte, wie erregt du bereits warst, auch mein Schwanz ragte immer wieder aus dem Wasser empor, aber leider hatten wir keine Zeit mehr. Wir stiegen also aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Du warst bereits trocken, also war ich an der Reihe. Immer wieder hast du mich geküsst und mich gleichzeitig getrocknet. Dabei bist du immer weiter nach unten gerutscht, bis du vor mit gekniet bist und meinen Schwanz geküsst hast. Du hast ihn in deine Hand genommen und begonnen zu blasen, nur kurz, vielleicht 2-3 Mal hin und her Ich stand kurz vor der Explosion. Mit einem diabolischen Grinsen hast du aufgehört und hast gesagt, warte nur auf das Heimkommen, da werde ich dich ficken. Ich werde die Abwechslung bei deiner Ausdrucksweise nie vergessen. Vom Engel  zum Teufel, innerhalb eines Satzes.

 

Es war gar nicht so einfach eine Unterhose anzuziehen, doch mit sanfter Gewalt konnte ich meine steife Männlichkeit bändigen. Ich war bereits fertig angezogen, musste mich nur noch um meine Frisur kümmern, ging also wieder ins Badezimmer. Dein wunderschönes, kurzes, schwarzes Abendkleid (das klassische – kleine Schwarze&hellip lag bereit zum Anziehen, du hast gerade dein langes, braunes Haar gefönt. Aber der Anblick deiner schwarzen halterlosen Strümpfe, der Strapse, des schwarzen Slips und des schwarzen Spitzen-BHs raubten mir den Atem. Du hast mich angelacht und gesagt: He, das sollte ja eine Überraschung werden und schön langsam solltest du dich beruhigen, meinte sie mit einem Blick auf die Beule in meiner Hose. Ich versuchte mich so gut wie möglich abzulenken und setzte mich auf die Couch um noch ein wenig Fussball zu sehen, als sie plötzlich vor mir stand und sagte: ich wäre jetzt fertig. Es war das zweite Mal an diesem Abend, dass ich nur mehr stammelte und fast vergas Luft zu holen. Wir machten uns auf den Weg und es wurde dann gar nicht so schlimm, wie befürchtet.

 

Wir tranken guten Wein, hatten sehr nette Tischnachbarn und auch die Band war durchaus brauchbar. Obwohl wir beide nicht die großartigen Tänzer sind, waren wir doch sehr oft auf der Tanzfläche, meistens bei den langsamen Nummern. Eng umschlungen haben wir uns im Takt (mehr oder weniger) der Musik bewegt und uns immer wieder innig geküsst. Die ganze Welt sollte sehen, wie sehr wir uns liebten. Das Beste an der ganzen Tanzerei waren allerdings deine, natürlich rein zufälligen, Berührungen. Ich weiß nicht mehr, ob es jemand bemerkt hat, oder nicht, war auch völlig egal. Deine Hände umfassten meinen Hintern, dann wieder eine kurze Berührung meines Schwanzes, der natürlich schon wieder sehr groß war, es war unglaublich. Ich machte gute Miene zum geilen Spiel und flüsterte ihr Schweinereien ins Ohr. ich wusste, dass ihr das gefiel. Ich werde dich heute lecken, bist du mich anflehst, dich zu ficken. und wenn du dann ganz nass und feucht bist, werde ich dich trocken lecken, bis du wieder von vorne beginnen kannst. ich werde auch dein kleines Arschloch lecken, magst du das. Es war gar nicht so einfach, einen unbeteiligten Gesichtsaudruck beizubehalten, wir waren ja nicht die einzigen auf der Tanzfläche…Soll ich dich ganz langsam nehmen, willst du das? ich wusste, dass sie es wollte… Teil 1...

23.9.08 15:50

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