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Da die Band eine Pause machte, nutzten wir beide die Gelegenheit um auf die Toilette zu gehen. Ich ging in der Zwischenzeit wieder auf unseren Tisch zurück, da die Schlange auf der Damentoilette doch ziemlich lange war. Während ich ein wenig plauderte, bist du zurückgekommen und hast mir einen Kuss auf meine Lippen gehaucht. Sofort hast du meine Hand genommen und sie auf deine Oberschenkel gelegt. Unbeteiligt habe ich weiter geredet, während du meine Hand immer höher und höher gezogen hast. Ich habe erwartet jeden Moment den Stoff deines Slips zu berühren, aber die Überraschung war umso größer, als ich deine nassen Schamlippen spürte. Die explosionsartige Erektion, die ich daraufhin bekam, muss den Tisch einigermaßen gehoben haben – zumindest in meiner Erinnerung. Ich sah dir in die Augen und ich sah deine Geilheit, während du mich unschuldig angelächelt hast. Kannst du mir bitte meine Zigaretten aus meiner Tasche geben, hast du gefragt, ich war verwundert, kam der Bitte aber gerne nach. Gleich wusste ich warum – dein Slip war sofort zu sehen, erst darunter waren die Zigaretten versteckt. Wir rauchten eine Zigarette, ich beruhigte mich ein wenig, da hast du mir Worte ins Ohr geflüstert, die ich nie vergessen werde. Steck mir einen Finger in die Muschi und schleck ihn ab, jetzt und vor allen Leuten. Während mein Gehirn versuchte diese Aussage zu verarbeiten, hast du schon meine Hand genommen und sie dir auf den Oberschenkel gelegt. So unauffällig wie möglich steckte ich dir meinen Mittelfinger in deine Spalte und ließ ihn langsam kreisen. Ich spürte deine Erregung, deine pulsierende Muschi und ich zog meinen Finger wieder aus dir heraus und legte meine Hand auf den Tisch, als wäre nichts gewesen. Ich sah dir in die Augen und meinte bereits leichte Enttäuschung zu sehen, als ich mir den Mittelfinger in den Mund steckte und sie einfach schmeckte. Ich konnte deutlich erkennen, wie es ihr die Haare auf den Händen kurz aufstellte und sie kurz zitterte vor Erregung.

 

Wir hatten beide einen Grad der Geilheit erreicht, der laut um Befriedigung schrie, was aber in einem Ballsaal gar nicht so einfach ist. Wir versuchten uns mit Tanzen abzulenken, als sie mir mit den Fingernägel über meine Brust fuhr und mir „ficken – jetzt“ ins Ohr flüsterte. Ich kannte den Veranstaltungsort und wusste daher, dass im Obergeschoss Zimmer waren, also zog ich sie von der Tanzfläche und fast rannten wir die Treppen Richtung erster Stock. Verzweifelt rüttelte ich an jeder Zimmertür, in der Hoffnung, dass ein Zimmer unversperrt sei. Doch die einzige Tür, die nicht versperrt war, war der Fluchtweg. Egal, nun konnte uns nichts mehr stoppen. Wir öffneten die Türe und gingen einige Stufen nach unten. Der Fluchtweg war außen an das Hotel angebaut und mit Glas verkleidet. Auch das war egal, wir küssten uns wild und leidenschaftlich und ich fasste dir unter dein Kleid und begann deine Muschi zu streicheln. Dein Stöhnen machte mich noch geiler, ich griff dir an den Arsch und knetete deine Arschbacken. Meine Finger wurden immer forscher und ich dehnte dir den Anus und steckte dir die Finger in die Muschi. Deine Finger öffneten meinen Reisverschluss und begannen meinen Schwanz zu massieren. Du hast dich vor mich gekniet und mich geblasen, während du meine Eier in deine Hand genommen hast. Ich zog dich hoch und lehnte dich gegen die Wand. Ein Bein war um meine Hüften geschlungen und mein Schwanz fand sofort den Weg in deine Muschi. Es war kaum Reibung vorhanden, so nass warst du. Die ersten beiden Stöße waren hart und schnell, dann verlangsamte ich das Tempo und nahm auch dein zweites Bein und legte es um eine Hüften. So an die Wand gelehnt hattest du keine Chance, ich gab das Tempo vor und ließ dich leiden. Hart stieß ich dir meinen Schwanz in deine Muschi, dann wieder langsam und ganz sanft. Dein Orgasmus und dein unterdrückter Schrei waren intensiv wie nie zuvor, deine Fingernägel gruben sich durch mein Hemd in meine Schultern. Was machst du mit mir, hast du gesagt, um im nächsten Moment wieder der Teufel zu sein. Spritz mir in den Arsch, ich will, dass du mich jetzt in meinen Arsch fickst. Du hast dich umgedreht, dein Kleid hochgeschoben und dir den Zeigefinger der rechten Hand in die Muschi gesteckt, um ihn anzufeuchten. Du hast dich noch einmal umgedreht um mir zu zeigen, wie du den Zeigefinger abschleckst um ihn im nächsten Moment, mit der nächsten Drehung in deinem Arsch zu versenken. Dorthin will ich deinen Schwanz, waren die letzten Worte, an die ich mich noch genau erinnern kann. Ich habe meine Spitze angesetzt und nur leichten Druck gegeben. Du hast dein Becken entgegen geschoben und das Tempo des Eindringens selbst bestimmt. Dein tiefes Stöhnen, als ich meinen Schwanz versenkt hatte, höre ich noch heute in meinen Ohren. Es hat nicht lange gedauert und ich bin gekommen. Wir sind gemeinsam gekommen, du hast dich mit einer Hand an der Treppe abgestützt und mit der anderen Hand deine Klitoris gerieben, ja gerieben. Wir haben beide geschrieen und ich habe nur darauf gewartet, dass uns jetzt jemand erwischt, aber außer uns kam niemand….

 

Wir saßen umschlungen auf der Treppe und rauchten eine Zigarette. Die Zigarette schmeckt gut, hast du gesagt, aber du schmeckst besser. Verwundert, was sie damit meinte, sah ich sie an, als sie einen Finger zwischen ihre Beine wandern ließ und sich etwas Sperma, das aus ihr floss besorgte. Sie sah mich an und schleckte den Finger langsam und genüsslich ab, begleitet von einem schmatzenden Geräusch. Ich hatte sofort wieder einen Ständer und wollte noch einmal, aber du hast gesagt, wir haben noch die ganze Nacht vor uns, außerdem werden wir sicher schon vermisst… Und da war wieder der Engelsblick und das teuflische Grinsen – eine höllische Kombination.

 

Wir zogen uns wieder an, verschwanden noch kurz auf der Toilette, um unsere Frisuren wieder halbwegs in Form zu bringen, und kehrten mit halbwegs unschuldigen Blicken in den Ballsaal zurück. Wir blieben noch eine Stunde und machten uns dann auf den Heimweg. Auf dem Weg zu unserem Auto, kamen wir beim Ausgang des Fluchtweges vorbei. Du hast nach oben gesehen und plötzlich mit einem spitzen Aufschrei gesagt, der ist ja aus Glas – da konnte uns ja jeder von unten sehen. Ja, sagte ich diesmal mit einem teuflischen Gesichtsausdruck – jeder konnte unseren Arschfick sehen. Im nächsten Moment hast du deine Fassung wieder gefunden und sofort erwidert – das macht mich noch mal geil, schnell nach Hause…

 

Tja, die Nacht nahm ihren Lauf und sie wurde keineswegs schlechte

23.9.08 15:50

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Erdbeertal / Website (27.9.08 21:25)
Sehr sehr geil, macht spass zu lesen.

Und Spass auf mehr.....

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